Wenn wir ein Revolutionskommitee gründen, bin ich dabei.

Aber um mal auf die Spiele zurück zu kommen: Wenn Eltern tatsächlich so interessiert wären an pädagogisch wertvollen Medienprodukten, dann würden sie diese ja auch zu Hauf kaufen und der Markt würde ganz allein entstehen. Wozu braucht es da den Staat? Sind nicht die Konsumenten selber schuld?

Das Problem ist sicher, dass der Hauptmarkt durch Hardcore-Gamer dominiert wird. Hier kann ein Publisher das meiste Geld verdienen und hier wird am meisten verkauft. Die anderen Märkte sind eventuell zu klein.

Aber vermutlich wird sich das auch noch ändern. Eigentlich ist das eine hübsche Spielwiese für kleine Firmen und unabhängige Entwickler.


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