Ich fand die alten Modelle besser, die waren dreckiger und einfach realistischer. Kein normaler Mensch lässt seine Kampfmaschinen so leuchten, das widerspricht jeder Logik.

1) G-Nome ist eigentlich ein dummes Spiel gewesen. Was mir aber gefallen hat und was ich auch bei Spaceshootern immer wieder vermisse, ist das Wir-Gefühl. Das heißt, viel Kommunikation mit der Basisstation (sofern vorhanden) und anderen Mechs, man sollte Teil eines Ganzen sein, aber trotzdem eine tragende Rolle spielen.

2) Überhitzung ist manchmal nervig, aber dadurch wird das Spiel taktischer. Außerdem kommt so ein Shutdown echt cool. Kann man später ja aus dem Spiel entfernen, indem man genug Wärmetauscher zur Verfügung stellt.

3) Stealthmech? Sieht bestimmt cool aus und bringt je nach Dauer der Tarnung extreme Vorteile.

4) Immer daran denken, dass es neben den Mechs auch andere Vehikel gibt. Wenn nur Mechs rumlaufen und ich keinen einzigen Infanteristen oder Hubschrauber sehe (ich liebe die c&c Orcas), fühlt sich das nicht realistisch an. Außerdem kann man Infanteristen so schön platttreten (in der deutschen Version bitte nur Cyborgs ).

5) Jumpjets!!! Je nach Missionsdesign können die überlebenswichtig sein und vllt. auch einen alternativen Lösungsweg darstellen.

6) Dreck! Ich will viel Dreck und Staub und Rost und kaputtes Metall (deswegen mag ich die neuen Modelle auch nicht).

7) So ein Mech ist riesig und so sollte sich das auch anfühlen. Sofern Egoperspektive (und das hoffe ich doch, denn als 3rd person wirkt alles extrem träge) auf jeden Fall ein Cockpit mit vielen (aber sinnvollen) Anzeigen.

Als Beispiel für abwechslungsreiche Missionen will ich hier nochmal Terra Nova - Strike Force Centauri nennen.


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