selbst, wenn es bei nfs realistische schäden gäbe und die leute beim gegen-die-leitplanke-dotzen durch die frontscheibe fallen könnten (siehe flatout), würde es deshalb noch lange kein "serious game" sein.

spiele, die WWII behandeln, im kz spielen, die amerikanische armee bewirben (america's army) oder afrikanische bürgerkriege müssen deshalb noch lange keinen "ernsthaften" anspruch haben, das wäre in etwa so, dem "soldaten james ryan" historische korrektheit zu attestieren.

eins kommt bei der diskussion sicherlich ganz klar zum vorschein: reale kriege und aktuelle konflikte sind weder exakt historisch darstellbar, noch moralisch, noch gibt es dafür ein publikum. CoD verkauft sich super. MoH auch. weil alle helden sein wollen, und sich keiner vorstellen will, dass der deutsche soldat dort gegenüber vielleicht sein uronkel sein könnte.

ein spiel ist immer eine abstraktion. auch ein serious game.