Hmm ok. Aber das heißt, 5000:1 ist auf jeden Fall ok, oder? Und die 20000:1 vom Monitor, den ich mir wahrscheinlich holen werde, erst recht?
Wie gesagt: Zahlenwerte sind höchstens dazu nützlich um innerhalb einer Serie desselben Herstellers zu vergleichen (wobei doppelt so hohe Werte natürlich nicht doppelt so gut heisst). Beim Vergleich von älteren Bildschirmen mit Neuen muss man natürlich auch ganz klar sagen, dass sich das "echte" Kontrastverhalten, auf das das künstliche Aufblähen dann draufgesetzt wird, sich auch verbessert hat. Von daher kann es natürlich gut sein, dass der neue Bildschirm ein deutlich schöneres Bild macht, wobei das dann nicht ausschließlich auf das dynamische Anpassen zurückzuführen ist...
Auch solltest du vielleicht mal schreiben, worum es genau geht und was dein Einsatzgebiet ist. Bei Fernsehern ist das dynamische Regeln wie gesagt eine nette Sache, bei PC-Monitoren macht es allenfalls in Spielen / beim Filme schauen Sinn, aber ob man einen "optisch aufgepeppten" Desktop haben will um im Internet zu surfen ist dann wieder eine ganz andere Sache. Wenn du grafisch arbeiten willst ist das ganze Thema sowieso vom Tisch, weil es dann ausgeschaltet gehört bevor alle Ergebnisse in den bonbonfarbenen Bereich abdriften oder was sonst am Ende dabei rauskommen mag...
In erster Linie also die echten Kontrastwerte des Displays anschauen und dann entscheiden ob dynmaischer Kontrast (der aber nie zu einer echten Verbesserungen auf die von den Herstellern angegebenen Fantasiewerte führen wird) für dich Sinn macht. Wenn man ehrlich ist hilft aber selbst das nicht weiter, denn Herstellerangaben bleiben Herstellerangaben und nur echte Testberichte können dir was über die Qualitäten der Displays aussagen. Wenn's hier um einen PC-Monitor geht, kann ich dir nur empfehlen bei
Prad.de mal reinzuschauen...
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