Ein Teil dieser Amerika Ablehnung mag aus der Lebenseinstellung und den Lebensverhältnissen dieser entspringen. Seit langem geht es dem Amerikanern am Besten hier auf der Welt, was dazu geführt hat, dass sie sich einen Lebensstil angewöhnt haben, der gegenüber der restlichen Welt (von Europa schweig ich jetzt mal) einfach menschenverachtend ist. Die Amerikaner leben so wahnsinnig über ihre Verhältnisse, das das einfach nicht mehr verantwortlich ist. Wenn alle so leben würden, bräuchte man drei mal die Erde, um die materiellen Bedürfnisse zu decken. Überdimensionierung im großen Stil (fettes Auto (ohne gehts ja nicht, öffentliche Verkehrsmittel gibts ja nicht), gigantischer Konsum, high life) stehen für den "Ami".

Und jetzt kommt halt alles zusammen. Die Amerikanischen Verhältnisse lassen sich nur durch hohes wirtschaftliches Wachstum ausgleichen (z.B Krankenversicherung, das sponsert halt mal ein betuchter Amerikaner ein Krankenhaus,und das fällt auf einmal weg). Was tun? Dazu kommt, dass der Durchschnitts-Amerikaner extrem konservativ ist, und seine Verhältnisse beibehalten will und nicht versteht, wenn kein Geld mehr fließt (Kreditkrise mit dem Häuserbau!). Dazu ist die Regierung eine der Konservativsten.

Und letztendlich ist es generell unmenschlich, dass so viel in Rüstung investiert wird. China stockt jährlich auf Kosten von sozialen Verbesserungen den Militäretat extrem auf. Russland und USA werden ihre Atomsprengköpfe langsam zu teuer. Letztendlich muss man aber sagen, die Ausgaben der USA sind im Rüstungsbereich 25x höher als bei Russland, wo könnte man das Geld nicht besser anlegen?!


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