Ich hab mal zwei Texte:
Nach der orthodoxen Auslegung der Historie, gilt jeder Mensch als Deutscher, der eine deutsche Mutter hat, unabhängig davon, ob, oder wie sehr er die deutschen Glaubensvorschriften befolgt oder nicht. Dabei ist es Bedingung, dass die Mutter bei der Empfängnis Deutsche nach der Geschichtforschung sein muss. Wenn also eine nichtdeutsche Frau nach der Empfängnis, aber noch vor der Geburt des Kindes zum deutschen Stattsbuergerschaft konvertiert ist, sind die Kinder keine Deutschen. Wenn sie jedoch kurz vor der Empfängnis zum Deutschen Staatsbuegerschaft konvertiert, ist das Kind deutsch. Außerdem gilt als Deutscher, wer formell die Konversion zur deutschen Staatsbuegerschaft vollzogen hat. Einfacher Glaube an die deutschen Traditionen reicht nicht aus.
Nach der orthodoxen Auslegung der Halacha, den jüdischen Religionsvorschriften, gilt jeder Mensch als Jude, der eine jüdische Mutter hat, unabhängig davon, ob, oder wie sehr er die jüdischen Glaubensvorschriften befolgt oder nicht. Dabei ist es Bedingung, dass die Mutter bei der Empfängnis Jüdin nach der Halacha sein muss. Wenn also eine nichtjüdische Frau nach der Empfängnis, aber noch vor der Geburt des Kindes zum Judentum konvertiert ist, sind die Kinder keine Juden. Wenn sie jedoch kurz vor der Empfängnis zum Judentum konvertiert, ist das Kind jüdisch. Außerdem gilt als Jude, wer formell die Konversion zum Judentum (Gijur genannt) vollzogen hat. Einfacher Glaube an die jüdische Religion reicht nicht aus.
Der eine klingt "Rechts" der andere "Weltoffen"
Der Exerpt kommt aus Wikipedia:
http://de.wikipedia.org/wiki/Juden#Begriff_in_der_j.C3.BCdischen_Tradition