hallo, ich habe mich damit ebenfalls beschäftigt!
Ich denke, dass klassische Adventure z.T. Gelegenheitsspieler ansprechen sowie natürlich auch andere Gruppen. Aber genau da spielen sie ihren Vorteil aus, gezeichnete Adventures sind gegnüber von 3D und gerenderten Adventures auch auf älteren Systemen spielbar.
"Edna bricht aus" spricht wohl genau diese Gruppe an. Zwar ist die Grafik zu einfach gewählt (z.b. Kritik GAmeStar) aber Mittelpunkt einens Adventures ist immer noch die Story und die Vertonung!
so denke ich, dass es nicht immer 3D sein muss, es kommt eher auf den Stil des Spiels an. So kann knuffige Grafik mehr überzeugen als triste 3D...
wichtig sind auch die Details!
z.b. wirkt mein versuch zu trist:
wichtig ist natürlich, dass Bewegung im Spiel ist, die Schauplätze belebt sind und man zum Beobachter wird. (genau da versagt Edna bricht aus)
Schließlich soll uns ein Adventure ja unterhalten...
das wichtigste ist aber ohne Frage die Story, sie stellt die Grafik in den Hintergrund und bindet uns in das Spiel mit ein. Sie sollte uns fesseln und zum weiterspielen animieren!
ebenfalls wichtig ist die Vertonung, schlechte Vertonung versaut jedes Spielerlebnis! Und in einem Adventure steht die Vertonung im Mittelpunkt, sie trägt das ganze Spiel!
Letztendlich setzt sich ein gutes Adventure aus diesen Aspekten zusammen!
trotz allem habe ich die Idee verworfen und beschäftige mich grade mit der Story für ein 3D Adventure!