Dann noch einpaar fragen:
zu med...
--> in der Anleitung steht dass jeder ein modell modellieren kann (als beispiel ein soldat). Anscheinend kann ich dies nicht xD (woran liegts)
-->Drehen eines teils einens gegenstandes funktioniert nicht
zu wed...
-->wie programmiere ich ohne wed ein Gebiet (jaja ich weiss med aber ich meine das einsetzen von fackeln und (vor alldem) entities
-->wie teuer ist wed???
-->kann man wed mehramls installieren (wollte mit nen paar freunden zusammenlegen)
Zu MED: Wenn du ein einigermaßen vernünftig denkender Mensch bist - nicht verwenden, außer zum Texturieren und Animieren. Der Modelleditor ist von der Bedienung zu hakelig. Leichter lassen sich Modells mit Blender erstellen, als x,3ds,obj... exportieren und anschließend im MED importieren.Nur Mut: Blender ist am Anfang ähnlich schwer wie 3DS Max, am Ende jedoch extrem mächtig - Ich vermute mal, dass viele Beispielobjekte, die man im Kontext von 3DGS sieht, mit "höheren" Modellern gemacht wurden

Was meinst du mit Teile von Objekten? Einzelne Punkte, Polygone oder in sich geschlossene Meshteile?
Der MED hat eine brauchbare, einfache Handhabung was Animation und die UVW-Maps angeht (und zwar wirklich brauchbar), das Bearbeiten von Meshs wird dich zeitlich und ergebnisorientiert in die Knie zwingen.
Zu WED: Du kannst Entities per Skript laden
ENTITY* entityname;
entityname = ent_create (modelldatei, vector (X, Y, Z), NULL);
Wenn du ein eigenes kleines Entitysystem entwickelst, kannst du das vereinfachen, über eigene Definition wie "addTree()", "addDoor()", die du mit den nötigen Parametern fütterst.
Die Engine vom 3DGS kommt (natürlich) nicht mit dem .bsp-Format der Q3-Engine zurrecht, wohl aber versteht der WED das .map Format, das auch der GTK Radiant versteht.
Zum Mehrfachinstallation braucht man meines Wissens nach Teameditionen.
Mein Tipp: Auf den anderen Rechnern den freien und ausgezeichneten GTK Radiant installieren, zum Texturieren, "Compositing" und Compilieren eine Lizenz vom GameStudio. Ganz ehrlich: Der Worklflow vom WED ist suboptimal. Liebe Conitecleute: In Zukunft Ideen klauen. Bitte.
Du hast schon Recht - mit 3DGS hat man einen flotten Einstieg in die Spielentwicklung, aber es werden mir für das Geld, das die Educationversionen an meiner Uni gekostet haben, und die ich mit meinen Studiengebühren mitfinanziere, viel zu viel zu viel Steine in den Weg gelegt.
Meine Prognose: Die Lowcost- und Endbenutzer-Autorensysteme für Interaktive Anwendungen werden noch wesentlich einfacher und intuitiver werden. Und das sollte 3DGS nicht verpassen.