Bei Produkt-Keys gibt es unterschiedliche Varianten.
Das Gundprinzip ist, das der Schlüssel einer gewissen Logik folgt.
Zusätzlich können auch Informationen in den Schlüssel codiert werden.
Einfache Schlüssel prüfen lediglich Konsistenzen ab.
15463-A533U-94T455-12532X (kann z.B. darauf hin geprüft werden, ob sich Block 1 mathematisch verschlüsselt in Block 3 wiederfindet, u.s.w.)
Wenn Informationen (Namen/Systemparameter) verschlüsselt eingebettet sind, werden diese konkret (und/oder in Fragmenten) im Schlüssel enthalten sein oder der Schlüssel (oder Teile davon) ist in einer Refernszliste beim Hersteller/Distributor/... hinterlegt.
Gerne werden auch Daten (Datum) oder Produktversionen in solchen Schlüsseln codiert.
Softwareschlüssel werden auch gerne nach der Kodierung koprimiert.
Eine eindeutige Prüfdatei auf dem Datenträger ist zwar möglich, aber höchst unwirtschaftlich, da Massenproduktionen von Master-Datenträgern gepresst werden und somit nicht individualisiert werden können.
mercuryus